Fertigstellung des 2. Schranks
Die letzte Bastelzeit habe ich genutzt, um den mittleren, mobilen Schrank meiner Kappsägenstation fertiggestellt. In erster Linie bedeutet dies, dass die Türen gebaut und eingesetzt werden mussten.
WeiterlesenDie letzte Bastelzeit habe ich genutzt, um den mittleren, mobilen Schrank meiner Kappsägenstation fertiggestellt. In erster Linie bedeutet dies, dass die Türen gebaut und eingesetzt werden mussten.
WeiterlesenMittlerweile haben sich ein paar schöne Zollstöcke/Meterstäbe angesammelt. Damit sie nicht mehr wild durch die Werkstatt fliegen, habe ich einen Spender gebaut, in dem alle vorhandenen und zukünftige Zollstöcke ihren Platz finden.
WeiterlesenEigentlich sah der Plan vor, einen Halter für meine kleinen Zangen zu bauen. Aber der Plan ging nicht auf. Zum Glück konnte ich einige Teile wiederverwenden und daraus diese Utensilo bauen, welches nun an der French Cleat Wand hängt.
WeiterlesenLinks und rechts der Kappsäge hatte ich eine Lücke zu den höher gelegten Arbeitsplatten. In diesen Lücken hatte ich weder eine T-Nut für meine Anschläge noch ein Maßband. Das hatte zur Folge, dass ich erst ab 40cm mit den Anschlägen messen konnte. Jedoch ist so manche Leiste auch kürzer, so dass ich mit diesen Brücken dieses Problem aus der Welt schaffen möchte.
WeiterlesenIm Online-Shop der Firma DICTUM habe ich diesen tollen Kreisschneider gesehen, der perfekt für meine Standbohrmaschine ist. Er ist mit diesem Halter direkt an die French Cleat Wand gewandert und immer griffbereit.
WeiterlesenDie French Cleat Wand ist fertig und es geht direkt los mit dem ersten Halter. Auf diesem sollen alle Bohrer, Forstnerbohrer, Bits und Fräser ihren Platz finden. So habe ich immer den richtigen Aufsatz griffbereit. Der Halter geht über die volle Höhe der French Cleat.
WeiterlesenWeiter geht es mit der French Clean Wand. Im zweiten Schritt bis zur Fertigstellung habe ich die Unterkonstruktion für die zweite Wand montiert und den Rest der bereits gebauten Leisten angeschraubt.
WeiterlesenFür mein Werkzeug möchte ich eine Werkzeugwand nach dem French Clean Prinzip bauen. Das sind Holzleisten, die an der Wand montiert sind und an der Oberkante im 45 Grad Winkel gesägt sind. Das Gegenstück wird am Halter montiert, so dass beide Teile ineinander haken.
WeiterlesenAus OSB mit einer Stärke von 18mm habe ich mir ein mobiles Holzlager gebaut, um meine Holzvorräte besser zu ordnen und im Überblick zu haben. OSB habe ich gewählt, da es robust ist und Macken durch das aus- und einräumen nicht so schlimm sind.
WeiterlesenUm das Ablängen und messen zu vereinfachen, habe ich in die äußeren Schränke jeweils eine 80cm lange T-Nut-Schiene eingefräst. Oberhalb der Schienen ist ein Klebemaßband eingelassen.
WeiterlesenBislang hatte ich nur eine Neonröhre als Beleuchtung im Keller. Daher habe ich zwei weitere LED-Leuchten ergänzt und auch die Steckdosen neu geschaltet. Die Steckdosen sind nun schaltbar und mit einem Not-Aus-Schalter versehen, der den gesamten Stromkreis ausschaltet.
WeiterlesenIn den rechten Teil meiner Kappsägenstation baue ich eine Absaugung ein. Dafür habe ich mir einen Einhell TC-VC 1820 SA gekauft. Dieser hat eine integrierte Steckdose mit Einschaltautomatik. In dieser Steckdose steckt die Außensteckdose, die ich an die Außenwand des Schranks montiert habe, in der wiederum die Kappsäge eingesteckt ist. Dadurch sprint der Sauger an, sobald die Säge startet, und schaltet 3 Sekunden nach Nutzung der Säge ab.
WeiterlesenDie Kappsäge ist an ihrem Platz und fest an der Arbeitsplatte montiert. Jetzt kann die Bosch PCM8 ihren Dienst erstmalig an der Kappsägenstation aufnehmen.
WeiterlesenWeiter geht’s mit der Kappsägenstation. Die Seitenwände und Böden finden Einzug und machen aus den Rahmen richtige Schränke. Die Seitenwände sind aus 9mm Multiplex Birke, die Böden aus 16mm Multiplex Birke. Sie sind an den Rahmen geschraubt, um diesen abzudecken.
WeiterlesenAls Arbeitsplatte habe ich mir aus dem Baumarkt eine Leimholzarbeitsplatte gekauft und in drei Teile gesägt. An den äußeren Elementen ragt die Arbeitsplatte seitlich über und an allen Teilen steht sie vorne über, um hier einen Vorsprung zu haben, um bei Bedarf mit Zwingen etwas festklammern kann.
WeiterlesenLos geht es mit dem Bau meiner Kappsägenstation. Sie soll am Ende aus drei Teilen bestehen, wobei die Äußeren fest und der Mittlere mobil sein wird. Aus Rahmenhölzern baue ich zuerst den Rahmen als Grundgerüst für alle drei Teile. Dabei setze ich Überblattungen ein, um Stabilität zu gewinnen. Der Mittelteil ist niedriger, damit die Oberfläche der Kappsäge auf einer Höhe mit den Seitenteilen liegt und ich lange Latten links und rechts aufliegen lassen kann beim Sägen.
Weiterlesen