Absaugung an der Kappsäge

An meiner Kappsäge habe ich die Absaugung im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt und bin mit dem aktuellen Stand ganz zufrieden. Kappsägen bleiben halt immer irgendwie kleine Dreckschleudern. 😛
WeiterlesenAn meiner Kappsäge habe ich die Absaugung im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt und bin mit dem aktuellen Stand ganz zufrieden. Kappsägen bleiben halt immer irgendwie kleine Dreckschleudern. 😛
WeiterlesenEndlich habe ich die Zeit gefunden, die beiden weiteren Schubladen zu bauen und einzusetzen. Außerdem habe ich mich um die Fronten und Griffe sowie um die Inneneinrichtung gekümmert.
WeiterlesenNun geht es an den dritten Schrank in meiner Werkstatt. Es sollen drei Schubladen ihren Platz finden. In die unterste kommen meine Maschinen wie Oberfräse, Stichsäge usw., darüber Farben, Öle und Lacke und ganz oben Schrauben und Dübel.
WeiterlesenDie letzte Bastelzeit habe ich genutzt, um den mittleren, mobilen Schrank meiner Kappsägenstation fertiggestellt. In erster Linie bedeutet dies, dass die Türen gebaut und eingesetzt werden mussten.
WeiterlesenLinks und rechts der Kappsäge hatte ich eine Lücke zu den höher gelegten Arbeitsplatten. In diesen Lücken hatte ich weder eine T-Nut für meine Anschläge noch ein Maßband. Das hatte zur Folge, dass ich erst ab 40cm mit den Anschlägen messen konnte. Jedoch ist so manche Leiste auch kürzer, so dass ich mit diesen Brücken dieses Problem aus der Welt schaffen möchte.
WeiterlesenUm das Ablängen und messen zu vereinfachen, habe ich in die äußeren Schränke jeweils eine 80cm lange T-Nut-Schiene eingefräst. Oberhalb der Schienen ist ein Klebemaßband eingelassen.
WeiterlesenIn den rechten Teil meiner Kappsägenstation baue ich eine Absaugung ein. Dafür habe ich mir einen Einhell TC-VC 1820 SA gekauft. Dieser hat eine integrierte Steckdose mit Einschaltautomatik. In dieser Steckdose steckt die Außensteckdose, die ich an die Außenwand des Schranks montiert habe, in der wiederum die Kappsäge eingesteckt ist. Dadurch sprint der Sauger an, sobald die Säge startet, und schaltet 3 Sekunden nach Nutzung der Säge ab.
WeiterlesenDie Kappsäge ist an ihrem Platz und fest an der Arbeitsplatte montiert. Jetzt kann die Bosch PCM8 ihren Dienst erstmalig an der Kappsägenstation aufnehmen.
WeiterlesenWeiter geht’s mit der Kappsägenstation. Die Seitenwände und Böden finden Einzug und machen aus den Rahmen richtige Schränke. Die Seitenwände sind aus 9mm Multiplex Birke, die Böden aus 16mm Multiplex Birke. Sie sind an den Rahmen geschraubt, um diesen abzudecken.
WeiterlesenAls Arbeitsplatte habe ich mir aus dem Baumarkt eine Leimholzarbeitsplatte gekauft und in drei Teile gesägt. An den äußeren Elementen ragt die Arbeitsplatte seitlich über und an allen Teilen steht sie vorne über, um hier einen Vorsprung zu haben, um bei Bedarf mit Zwingen etwas festklammern kann.
WeiterlesenLos geht es mit dem Bau meiner Kappsägenstation. Sie soll am Ende aus drei Teilen bestehen, wobei die Äußeren fest und der Mittlere mobil sein wird. Aus Rahmenhölzern baue ich zuerst den Rahmen als Grundgerüst für alle drei Teile. Dabei setze ich Überblattungen ein, um Stabilität zu gewinnen. Der Mittelteil ist niedriger, damit die Oberfläche der Kappsäge auf einer Höhe mit den Seitenteilen liegt und ich lange Latten links und rechts aufliegen lassen kann beim Sägen.
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