Bau der French Clean Wand Part II
Weiter geht es mit der French Clean Wand. Im zweiten Schritt bis zur Fertigstellung habe ich die Unterkonstruktion für die zweite Wand montiert und den Rest der bereits gebauten Leisten angeschraubt.
WeiterlesenWeiter geht es mit der French Clean Wand. Im zweiten Schritt bis zur Fertigstellung habe ich die Unterkonstruktion für die zweite Wand montiert und den Rest der bereits gebauten Leisten angeschraubt.
WeiterlesenAnfang des Jahres habe ich mich für die BOSCH PBD40 entschieden, da ich immer häufiger einheitliche Löcher bohren muss, um meine Projekte zu verwirklichen. Insbesondere bei Bohrungen, die sehr genau und einheitlich sein sollen, bin ich mit meinem Akkuschrauber an die Grenzen gestoßen.
WeiterlesenIn Ergänzung zu meiner Tischkreissäge und um große Platten vorab zu verkleinern, habe ich mir die BOSCH PKS 55 A gekauft. Eine kleine Vorstellung folgt in diesem Beitrag.
WeiterlesenFür mein Werkzeug möchte ich eine Werkzeugwand nach dem French Clean Prinzip bauen. Das sind Holzleisten, die an der Wand montiert sind und an der Oberkante im 45 Grad Winkel gesägt sind. Das Gegenstück wird am Halter montiert, so dass beide Teile ineinander haken.
WeiterlesenDie ersten Vögel sind bereits dabei, ihre Nester zu bauen. Also ist es an der Zeit, in den Garten ein Vogelhaus zu stellen, um den Tieren einen Ort dafür anzubieten. Es gibt jedoch einiges zu beachten, was mir auch nicht bewusst war.
WeiterlesenAus OSB mit einer Stärke von 18mm habe ich mir ein mobiles Holzlager gebaut, um meine Holzvorräte besser zu ordnen und im Überblick zu haben. OSB habe ich gewählt, da es robust ist und Macken durch das aus- und einräumen nicht so schlimm sind.
WeiterlesenWährend der Corona-Lockdowns haben wir unsere Einkäufe auf ein Minimum beschränkt und immer eine Woche hinsichtlich des Mittagessens vorgeplant. Dabei fehlte uns oft der Überblick, also haben meine Frau und ich diese Tafel als Speiseplan gebaut, die jetzt in der Küche ihren Platz gefunden hat.
WeiterlesenMeine Oberfräse, eine BOSCH POF 1400 ACE, kommt mittlerweile bei sehr vielen Projekten zum Einsatz. In Ergänzung dazu habe ich mir einen BOSCH Fräsersatz gekauft, was ich jedem zum Start empfehle. Es enthält alle gängigen und wichtigen Fräser, die zum Start gebraucht werden.
WeiterlesenNoch recht jung in meiner Holzwerkstatt im Einsatz, aber schon nicht mehr wegzudenken: Meine BOSCH PCM8 Kapp- und Gehrungssäge. Sie leistet 1.200 Watt und hat für mich auch ohne Zug-Funktion einen hohen Mehrwert.
WeiterlesenFür den Einstieg in das Holz-Hobby habe ich mich für die GTS 635-216 von BOSCH Professional als Tischkreissäge entschieden. Sie hat ausreichend Power für meine aktuellen Anwendungsbereiche.
WeiterlesenUm das Ablängen und messen zu vereinfachen, habe ich in die äußeren Schränke jeweils eine 80cm lange T-Nut-Schiene eingefräst. Oberhalb der Schienen ist ein Klebemaßband eingelassen.
WeiterlesenBislang hatte ich nur eine Neonröhre als Beleuchtung im Keller. Daher habe ich zwei weitere LED-Leuchten ergänzt und auch die Steckdosen neu geschaltet. Die Steckdosen sind nun schaltbar und mit einem Not-Aus-Schalter versehen, der den gesamten Stromkreis ausschaltet.
WeiterlesenIn den rechten Teil meiner Kappsägenstation baue ich eine Absaugung ein. Dafür habe ich mir einen Einhell TC-VC 1820 SA gekauft. Dieser hat eine integrierte Steckdose mit Einschaltautomatik. In dieser Steckdose steckt die Außensteckdose, die ich an die Außenwand des Schranks montiert habe, in der wiederum die Kappsäge eingesteckt ist. Dadurch sprint der Sauger an, sobald die Säge startet, und schaltet 3 Sekunden nach Nutzung der Säge ab.
WeiterlesenDie Kappsäge ist an ihrem Platz und fest an der Arbeitsplatte montiert. Jetzt kann die Bosch PCM8 ihren Dienst erstmalig an der Kappsägenstation aufnehmen.
WeiterlesenWeiter geht’s mit der Kappsägenstation. Die Seitenwände und Böden finden Einzug und machen aus den Rahmen richtige Schränke. Die Seitenwände sind aus 9mm Multiplex Birke, die Böden aus 16mm Multiplex Birke. Sie sind an den Rahmen geschraubt, um diesen abzudecken.
WeiterlesenAls Arbeitsplatte habe ich mir aus dem Baumarkt eine Leimholzarbeitsplatte gekauft und in drei Teile gesägt. An den äußeren Elementen ragt die Arbeitsplatte seitlich über und an allen Teilen steht sie vorne über, um hier einen Vorsprung zu haben, um bei Bedarf mit Zwingen etwas festklammern kann.
WeiterlesenLos geht es mit dem Bau meiner Kappsägenstation. Sie soll am Ende aus drei Teilen bestehen, wobei die Äußeren fest und der Mittlere mobil sein wird. Aus Rahmenhölzern baue ich zuerst den Rahmen als Grundgerüst für alle drei Teile. Dabei setze ich Überblattungen ein, um Stabilität zu gewinnen. Der Mittelteil ist niedriger, damit die Oberfläche der Kappsäge auf einer Höhe mit den Seitenteilen liegt und ich lange Latten links und rechts aufliegen lassen kann beim Sägen.
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